Sorbet selber machen
Vegetarisch

Sorbet aus Schwarzen Johannisbeeren

Wie ich den Sommer mag! Vor Allem wenn endlich alles blüht und die ersten Früchte reif sind. Mein Favorit aus dem Garten sind aber mit Abstand Schwarze Johannisbeeren. Ich mag die kleinen dunklen Dinger, die leichte Säure und die blauen Finger beim Naschen

Weil ich mittlerweile nicht nur einen Strauch im garten habe sondern vier, muss ich mir immer überlegen, was ich daraus mache. Sie sind so vielseitig einsetzbar. Aber weil es mittlerweile doch ganz schön heiß ist habe ich für euch ein Sorbet! Was gibt es schöneres als selbstgemachtes, frisches Eis im Gefrierer zu haben?!
Beeren aller Art findet man jetzt ganz frisch am Markt, das Rezept funktioniert natürlich auch mit Himbeeren, Stachelbeeren, Blaubeeren -euren Ideen sind da fast keine Grenzen gesetzt!

Zutaten für Sorbet

Die Zutaten:

Für eine kleine Form | 20 Minuten + Gefrierzeit | Rezept drucken
1 unbehandelte Zitrone
400 g Schwarze Johannisbeeren
150 ml Sahne
250 g Rohrzucker
300 ml Wasser
50 ml Sahne
2 Eiweis

So wird’s gemacht:

Zu erst wird der Zuckersirup hergestellt. Dafür löst ihr den Zucker in einem Topf mit dem Wasser auf und bring ihn für etwa 3 Minuten zum köcheln. Dann einfach zur Seite stellen.

Zuckersirup kochen


Jetzt geht’s den Beeren an den Kragen. Wenn sie geputzt und gewaschen sind werden sie zum Püree gemixt. Vorsicht, manchmal spritz das ganz schön und die Flecken sind recht hartnäckig 😉 Damit später im Eis keine kleinen Frucht-Körnchen (heißt das so?) mehr sind, wird die Beerenmasse nun durch ein feines Sieb gedrückt. Wer eine Flotte Lotte hat kann die natürlich auch benutzten.


Nur noch die Eier: hier wird das Eiweiß leicht steif geschlagen, es geht aber nicht so genau.

Nun wird gemischt: Die Beeren, das Eiweiß, die Sahne, der Saft einer halben Zitrone und 1/4 Liter vom Zuckersirup. Das ganze gebe ich nun in eine kleine Springform – am besten mit Frischhaltefolie ausgekleidet, dann bleibt später nichts kleben.


Ab ins Tiefkühlfach: Achtet darauf dass die Form schön grade steht, damit es gleichmäßig fest wird. Wer will kann immer wieder mal umrühren, dann wird es etwas cremiger. Ich persönlich mache das eigentlich nie und es schmeckt trotzdem köstlich!

Wie ihr bestimmt schon gesehen habt, nehme ich die Milchprodukte fast ausschließlich von der Berchtesgadener Land Milch. Sie ist in Piding zuhause und super nachhaltig. Einen Beitrag zur Pidinger Milch (so nennen wir sie immer 😉 )gibt’s natürlich auch!

Viel Spaß – und gutes Gelingen!

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